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Die Telepathie - Gedankenübertragung ist die spontane oder gezielte Überwindung der Trennung von zwei nichträumlichen und nichtmateriellen individuellen Bewußtseins, die in einer anderen Seinssphäre oder in einer anderen Wirklichkeit Teile eines Weltbewusstseins sind, bzw. die aus einer anderen Betrachtungsweise ein und das selbe Bewusstsein sind. Etwas, das nichträulich und nichtmateriell ist, kann auch nicht räumlich oder materiell getrennt sein. Neben der uns bekannten Art der Informationsübermittlung über die Sinne wäre auch eine rein geistige möglich, die sich jeder naturwissenschaftlichen Erklärung entzieht.

Im Jahre 1882 prägt der Cambridge-Wissenschaftler H. Meyers einen bis heute gültigen Begriff: Telepathie, zu Deutsch bekannt als Gedankenlesen. Eines der bekanntesten Phänomene der Parawissenschaft und zugleich auch eines der am besten erforschten.

Schon im Jahre 1965 machte die damalige Sowjetunion umfassende Versuche mit so genannten Telepathen, jenen Menschen, die die Gedanken anderer Personen "lesen" können. Dabei ist es vollkommen belanglos, wo sich die Personen befinden. Telepathie ist weltweit und grenzenlos möglich. Und damit ist die Telepathie ein potenzielles und willkommenes Instrument für die Geheimdienste dieser Welt.

Telepathie - Gedankenübertragung

Es ist somit verständlich, dass die USA und die Sowjetunion im Zuge des gegenseitigen Misstrauens im Kalten Krieg ein solches Instrument gerne für sich nutzen wollten. Auch nach dem Ende des Kalten Krieges wird an der noch immer geheimnisvollen Telepathie geforscht. Zahlreiche Experimente veranlassten ebenso viele Forscher zu der Überzeugung, dass es Gedankenlesen tatsächlich gibt. Doch die Ursache, die Funktionsweise dieses seltsamen Phänomens ist dabei noch immer in den unergründlichen Weiten des Unbekannten verborgen.

Fast jeder von uns hat schon einmal intensiv an eine bestimmte Person gedacht und erlebt, dass im gleichen Augenblick das Telefon oder die Haustürklingel läutete: eben jene Person, an die wir dachten, war am Apparat oder stand vor der Türe. Ebenso spürt jeder Mensch, wenn er von einem anderen beobachtet wird - auch wenn sich der Beobachter außerhalb seines Blickfeldes befindet. Bei der "spontanen Telepathie" erreichen die auf paranormalen Wege übertragenen Gedanken den Empfänger als Eingebung, Vision oder Traum. Sie vollzieht sich unbewusst und absichtslos und geht von einem Partner, der gewissermaßen 'sendet', zu einem passiven Partner, der 'empfängt'. In extremen Situationen, etwa bei großem Schreck, tief greifender Angst, schwerer Krankheit oder gar Todesgefahr, kommt es besonders häufig zu spontanen Gedankenübertragungen, weshalb diese oft als "Hilfe-SOS-Rufe der Seele" bezeichnet werden. Eine andere Form der "Telepathie" ist das so genannte "Gedankenlesen" oder "Anzapfen". Dabei wird der Empfänger aktiv, indem er in Bewusstsein oder Gedächtnis des passiven Senders eindringt, um dessen Gedanken zu erforschen. Berufsmäßige Wahrsager oder Hellseher bedienen sich - soweit sie denn über paranormalen Fähigkeiten verfügen, oft dieser Methode, und ebenso Geheimdienste in Ost und West, um den Gegner auszuspionieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die interessanteste Art der Telepathie ist die Bewußte, direkte geistige Kommunikation, bei der beide      "Gesprächspartner" Sender und Empfänger in einem sind und sich über jede beliebige Entfernung unterhalten können. Wie das "Gedankenlesen" ist diese "provozierte Telepathie" durch entsprechende Konzentrations-, Imaginations- und Meditationsübungen erlernbar und Gegenstand vieler wissenschaftlicher Experimente.

Die Teleaesthesie bezeichnet eine räumliche oder zeitliche Fernwahrnehmung, die nicht durch Sinneswahrnehmung im naturwissenschaftlichen Sinne begründet werden kann. Das Wort besteht aus dem griechischen Adverb für weit (tele) und der griechisch-neulateinischen Ästhesie, was Empfindungsvermögen bedeutet. Diesem Begriff stellte der britische Schriftsteller Frederic Myers (1843-1901) den Ausdruck Telepathie (tele = weit; pathos = Gefühlserregung, Leidenschaft) als Äquivalent zur Seite, wie er vor der Society for Psychical Research in London im Dezember 1882 vorschlug. Telepathie hat sich mittlerweile durchgesetzt; der Ausdruck Teleästhesie ist heute veraltet.

Telepathische Seelenverbundenheit gibt bei Menschen, die in Liebe mit anderen Menschen verbunden sind. so wie Mutter und Kind, kommt es vor, dass ein Teil ihrer Seele stets in Verbindung mit dem geliebten Menschen bleibt. Dadurch wird eine Art innerer Sinn aufrechterhalten, der oft zu telepathischen und empathischen Informationsflüssen führt. In Augenblicken großer Gefahr kann über diese Verbindung auch Kraft zum Schützling fließen, ihn warnen oder in seltenen Fällen sogar paranormale Phänomene bewirken konnten.

Fernbeeinflussung

Tierkommunikation ist eine telepathische Kommunikation mit Ihrem Tier und öffnet neue Wege einander besser zu verstehen. Der Austausch von Information, beruhend auf ein fernes Gefühl (Intuition) von Gedankenübertragung. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, telepathisch zu kommunizieren. Jedem gesprochenen Wort liegt ein Gedanken, eine Idee, ein Bild oder ein Gefühl zugrunde.

Bei der Fernbeeinflussung handelt es sich um ein Teilgebiet der Telepathie: ein ausgebildete Telepath versucht, auf gedanklichem Weg Einfluss auf andere Menschen, Tiere oder Pflanzen zu nehmen. Dieser Vorgang hat nichts mit der so genannten "Schwarzen Magie" zu tun und funktioniert in der Regel  dann, wenn zwischen “Beeinflusser” und seinem Zielobjekt eine enge emotionale Bindung besteht.

Bei der
Fernwahrnehmung versucht eine Person jenen Ort zu beschreiben, den eine andere Person im selben Moment aufsucht.

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Fernwahrnehmung

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Stand: Februar 2010

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