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Kleiner Ratgeber
Yoga: Durch eine Kombination aus Atmen-, Haltungs- und Dehnungsübungen beeinflusst Yoga die Atmung, den Blutdruck und die Herzfrequenz positiv. Das Stresshormon Cortisol nimmt deutlich ab. Yoga macht auf Dauer insgesamt gelassener und hilft bei der Vermeidung von Stress.
Atemtherapie lässt uns aufmerksamer werden für die Auswirkungen des Atems auf unseren Körper. Sie fördert einen ausgeglichenen Atemrhythmus, lässt bestehende Blockaden und Spannungen. Bewusste Atmung kann dabei helfen, Stress zu vermeiden und Anspannungen einfach wegzuatmen.
Autogenes Training: diese Art Selbsthypnose versetzt den Körper in tiefe Entspannung. Man gibt dem Körper Anweisungen, zum Beispiel dass man jetzt ganz ruhig ist, die Arme schwer werden, der Atem tief und so weiter. Nach ein bisschen Übung können schon fünf Minuten am Tag ausreichen, um sich danach frisch und erholt zu fühlen.
Progressive Muskelentspannung: bei dieser Methode werden einzelnen Muskelgruppen gezielt an- und dann ganz bewusst entspannt. Mit etwas Übung verbessert sich die Körperwahrnehmung, so dass Spannungszustände schneller erkannt werden. Schnelle Entspannung kann Stress abbauen.
Ernährung: Wenn Sie unter Stress stehen, braucht der Körper Energie, deshalb sollten Sie essen. Es muss nur das Richtige und Beste für Ihren Körper sein. Die Vitamine A (in Karotten, Tomaten), C (in Zitrusfrüchten, Paprika) und E (in Nüssen und pflanzlichen Öle) wirken gegen freie Radikale, die unter Stress im Körper entstehen und auf Dauer alt und krank machen. Anstatt leere Kohlenhydrate aus Weißbrot, essen Sie Vollkorngetreide. Es liefert neben grünem Gemüse Kalzium und Magnesium, die unter anderem zur Stabilisierung des Nervensystems beitragen.
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