|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Astralreisen, auch Astralwandern gennant... Ein weiteres Thema mit welchem sich die Parapsychologie beschäftigt und forscht ist Astralreisen. AKE ist keine Endeckungsreise um neue Landschaften zu suchen, sondern mit neuen Augen zu sehen. Auf jeden Fall aber ist die AKE höchst spannend und interessant. Denn wir erleben uns mit einem sichtbaren fühlbaren Körper in irgendeiner unbekannten Welt, die für uns so real wirkt, wie die unsere physische Welt. Wir sehen dort Häuser, betasten die Mauer, betrachten Fassaden, öffnen die Fenster und Türe, klopfen irgendwo an und sprechen mit den Menschen, die dort wohnen, sehen Tiere und wunderschöne anziehende Natur und Landschaften. Bei diesen Wanderungen befinden wir uns einmal in einer anderen Zeit, in südlichen oder nördlichen Ländern oder in einer Jenseitsebene und treffen dort liebgewordene Menschen und Tiere, die vor uns ihr physisches Dasein in unserem Leben schon beendet haben. Weiters haben wir bei AKE "dort im Jenseits..." andere Menschen besser verstehen gelernt, denn bei einer Begegnung mit anderen Menschen während des Astralreisens, erlebt man intensivste deren Gefühle, auch geben sie offen ihren Glück oder Kummer zu erkennen. Und eigenes Kummer verbergen wir dort nicht, wie in unserer physischen Welt...
|
|
|
|
 |
|
|
|
Durch die Begegnung mit Verstorbenen und geistig hoch entwickelten Wesen hat sich in Astralwanderern auch der Glaube nach einem Jenseits und einem Weiterleben nach dem Tod gefestigt. Zudem habe deren Leben dadurch einen Sinn bekommen.
Und was ist überhaupt ein Astralkörper? Ein Körper durch welchen erleben wir alle diese außerkörperliche Erfahrungen oder noch etwas mehr?... In der Anthroposophie umfasst der Astralkörper die Verstandes-, Empfindungs- und Bewusstseinsseele und ist jenes Wesensglied, durch das es mit den Tieren verwandt ist. Schon in der ägyptischen Religion ist eine Seele "Ka" bekannt, die ein Spiegelbild des menschlichen Körpers ist, aber einen feinstofflichen Charakter hat. In der hinduistischen Philosophie entspricht dem Astralkörper der Ligasarina "Körper der Wünsche" und Shukshma Sarina "feinstofflicher Körper". Der Astralkörper ist ein feinstofflicher - zweiter Körper des Menschen, der den physischen Körper umschließt und er umfasst das Seelische und ist der Sitz unseres Gedächtnisses, den Sinnen, der Wünsche, der Gefühle und wo auch unsere Erinnerung an früheren Leben gespeichert ist. Der Astralkörper kann sich von dem physischen Körper trennen und zeitweilig eine eigene Existenz und Sinneswahrnehmung (AKE) haben. Der Astralkörper, der durch eine sog. Silberschnur mit dem Körper verbunden ist, geht bei dem Tod eines Menschen nicht unter, sondern beginnt in der Astralwelt, in Jenseits ein neues Dasein, ein neues Lebensform, das Leben nach dem Tod...Der Mensch besteht also aus 2 Elementen, aus einem Körper und einem unsterblichen Geist, der Seele. Beim Tod verlässt der Geist den Körper und betritt in dem Astralkörper des spirituellen Ebene-Jenseits. Es gibt 10 solche Ebenen, die Erde ist die niedrigste...
Schon die alten Ägypter glaubten, sie dachten, dass es zwei Teile des Lebens gab. Es wurde angenommen, dass jeder Ägypter ein ba und ein ka hatte. Das ba war Art davon, wie sie handelten, oder mit anderen Worten ihre Persönlichkeit. Das ka war die Lebenskraft aller Lebensunterhaltsmenschen...
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
Wie jedermanns Körper war jedermanns ba einzigartig, obwohl es kein physischer Teil von sich war. Im Leben nach dem od wurde das ba von als ein menschlich geleiteter Vogel gedacht. Das ba einer verstorbenen Person konnte durch die Erde in Tageslicht streifen, Weile bezüglich (oder Ra) war. Ra war das, was die Ägypter glaubten, dass sie Gott von der Sonne waren. Nachts, als Ra die Unterwelt besuchen sollte, muss das ba zur Unterwelt zurückkehren.
|
|
|
Der zweite Teil des Lebens war das ka. Gerade wie das ba hatte jeder ein ka. Ein ka ist der Unterschied zwischen lebendig und tot. Im Gegensatz zu dem ba war ein ka nicht einzigartig. Das ka beginnt mit dem Körper in Geburt. Wie das ba war das ka kein physischer Teil des Körpers, obwohl das ka bestimmt eine physische Verbindung hat. Ka bedeutet Lebensquelle oder Nahrung. Ägypter brachten manchmal Nahrung als Geschenk zum ka des Verstorbenen. Von der Nahrung wurde nicht angenommen, dass sie tatsächlich gegessen wurde. Es war die das Leben erhaltende Gewalt in der Nahrung, die angeboten wurde. Zwei erhobene Arme stellen ein ka dar. Der "Gott", der einer Person ka machte, hieß Khnum. Ägypter glaubten, dass Khnum jedermanns ka auf dem Rad seines getreuen Töpfers formte. Es wurde angenommen, dass Pharaonen unsterblich gewesen waren. Es wurde geglaubt, dass sie Götter wurden, nachdem sie starben. Wegen diesem sollte ein König oder Pharao in der Lage sein, viele kas zu haben. "Sterbliche" hatten normalerweise nur ein ka. Es wird angenommen, dass Ka vom Körper getrennt sind.
Als jemand starb, sollte das Ziel mit Ihrem ka leben. Damit ein ka erhalten bleibt, braucht es einen Körper als sein ewiges Haus. Das war am wahrscheinlichsten der Grund für Einbalsamierung/Mumien, so wenn sich der Originalkörper verschlechterte (verwittert) das Tuch und dekorierter Sarg würden sich als ein Ersatzkörper, Art verhalten von mögen einen Unterstützungsplan. Für eine AKE gibt es viele verschiedene Techniken und einige Methoden, etwa das Projizieren oder die Tunnelmethode, falsche Aufwachen. Das falsche Aufwachen ist ebenfalls eine Methode, die gleich mit einem Astralwandern beginnt oder zumindest in diesem fortsetzt und in dem es keine räumlichen Behinderungen durch eine Silberschnur gibt. Ansonsten jedoch, ist das Astralwandern ein spontanes Geschehen. Die Häufigkeit spontaner Astralwanderungen kann durch Meditationen gefördert werden.
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Hinweis: Diese Webseite habe ich mit viel Arbeit geschrieben, daher bitte ich darum, sie nicht einfach zu kopieren und als eigene auszugeben. Das Copyright liegt © bei Yvette Neumann
Stand: Februar 2010
© by Yvette Neumann 2001-2010
|
|
|
|
  |
|
|
|
|
|
|
|