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Die Planeten stehen in Beziehung zueinander. Das Distanzverhältnis zwischen zwei Planeten wird mit Aspekt der Winkel umschrieben. Dabei sind bestimmte Entfernungen, die in Winkeln gemessen werden können und als astrologische Aspekte bezeichnet werden. Die Winkel können von Planeten zu Planeten, aber auch von Planeten zu Häuserspitzen oder von Planeten zu AC, DC, MC und IC gebildet werden. Aspekte bewirken, dass sich die Eigenschaften der Planeten gegenseitig ergänzen, schwächen oder verstärken (positiv oder negativ) können. Der Aspekt bestimmt, ob es sich um eine günstige oder ungünstige Konstellation handelt. Je nachdem, welche Planeten in Aspekten zueinander stehen, sind bestimmte Gradabweichungen möglich, innerhalb derer die Wirkung des Aspekts noch zum Tragen kommt. Dieser Spielraum wird Orbis genannt. Wobei zu beachten gilt, dass je kleiner der Orbis ist, umso stärker ist der Einfluss des Planeten und je größer ist der Orbis, umso stärker ist der Einfluss des Planeten.
Die meisten Astrologen arbeiten vorwiegend mit den so genannten fünf Hauptaspekten (Konjunktion, Opposition, Quadrat, Sextil und Trigon). Es wird zwischen Haupt- und Nebenaspekten unterschieden. Von besonderer Bedeutung sind die Hauptaspekte.
Die Aspekte Trigon und Sextil werden als harmonisch betrachtet, während die Aspekte Opposition und Quadrat als disharmonisch angesehen werden. Die Wertung der Konjunktion hängt von den beteiligten Planeten ab.
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